Der entscheidende Unterschied
Ihr Steuerberater liefert Zahlen. Ich erkläre, was sie bedeuten.
Viele Betriebe wirken auf dem Papier profitabel — trotzdem bleibt am Monatsende zu wenig übrig. Die wenigsten wissen, warum.
Was wurde insgesamt umgesetzt?
69.610 €
Gesamterlöse Q1
Was blieb wirklich übrig?
+10.169 €
Januar zieht mit −3.232 € runter
Ist die Marge gut?
14,6 %
Gewinn pro Umsatz-Euro — Ziel über 10 % ✓ Gut
Was kostet das Team im Verhältnis?
33,2 %
⚠ Januar: 40 % — zu hoch
① Was ist passiert?
Januar war der Ausreißer — Februar und März retten das Quartal.
Im Januar zu wenig Aufträge, zu hohe Fixkosten: −3.232 €. Februar und März haben das mehr als aufgeholt — zusammen über 13.000 € Gewinn.
Grün = Gewinn · Rot = Verlust · Balken = Monatsergebnis
② Warum ist das passiert?
Zu wenig Aufträge im Januar — Kosten liefen trotzdem weiter.
Das ist kein Kostenproblem. Es ist ein Auslastungsproblem. Im Januar fraßen Personalkosten 40 % des Umsatzes — weil der Umsatz zu gering war, nicht weil das Personal zu teuer ist.
Januar 40 % — kritisch. Ziel: unter 30 %.
Stabil — kein Kostentreiber.
März: 5.868 € — Jan./Feb. unter 1.000 €. Beobachten.
Was fällt auf?
Personalquote Januar: 40 %Fakt
Für dieses Erlösniveau kritisch — Fixkosten liefen weiter, Aufträge fehlten.
Fremdleistungen März: 5.868 €Vermutung
Projektbedingt? Wenn dauerhaft: Kostenstruktur verschiebt sich.
Geldfluss Januar: −8.450 €Einordnung
Steuervorauszahlung (1.800 €) einmalig — kein strukturelles Problem.
③ Was sollte jetzt passieren?
Hier entsteht der eigentliche Wert: nicht nur Zahlen — sondern konkrete Einordnung.
SOFORT
GRÖSSTE BAUSTELLE
Januar-Muster verstehen — saisonal oder strukturell?
Davon hängt ab, ob Q2 sich von allein stabilisiert — oder ob aktiv gegengesteuert werden muss.
POSITIV
GRÖSSTE STÄRKE
Februar/März zeigen: Das Potenzial ist da.
Über 13.000 € Ergebnis in zwei Monaten — wenn Q2 dieses Niveau hält, ist das Jahr auf Kurs.
WICHTIG
DRINGLICHSTER BEREICH
Liquiditätspuffer aufbauen — für den nächsten Januar.
Monatlich laufen Privatentnahmen und Tilgungen. Ein schwacher Monat kann schnell belasten.
BEOBACHTEN
WICHTIGSTE KENNZAHL
Fremdleistungen April: Einmaleffekt oder neues Muster?
Niedrige Personalquote März ist durch Fremdleistungen bedingt — nicht durch Effizienz.
Ihre persönliche Auswertung
Ihre Zahlen. Genauso klar. In 3 Werktagen.
Sie schicken Ihre BWA — ich liefere ein Dashboard wie dieses, mit Ihren echten Zahlen, verständlich erklärt. Ohne BWL-Studium.
✓ Einmalig 149 €
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✓ Jede Branche
✓ Keine BWL-Kenntnisse nötig
④ Monatsbeispiel: Januar im Detail
Jeder Monat wird so eingeordnet — mit Zahlen, Kennzahlen und Kommentar.
Erlöse18.420 €
Was blieb übrig?−3.232 €
Geldfluss−8.450 €
Gewinn/Umsatz−17,5 %Fakt
Personalanteil40,0 %Einordnung
Februar und März werden genauso eingeordnet — in Ihrer persönlichen Auswertung für alle Monate Ihres Betriebs.
Noch Fragen?
Ihre BWA liegt vor. Jetzt braucht sie nur noch jemanden, der sie erklärt.