⚠ DEMO-DASHBOARD · Fiktive Musterzahlen · Nur zur Demonstration · Keine echten Unternehmensdaten
Müller Elektrotechnik · Q1 2026
① Unternehmensstatus
Q1 2026 — Starke Erholung nach schwachem Jahresstart
Januar mit Verlust gestartet, Februar und März deutlich im Plus. Quartalsergebnis positiv. Liquidität Q1 kumuliert knapp negativ — Erholung erkennbar.
Quartalsergebnis positiv Personalquote Jan. erhöht Liquidität kumuliert knapp negativ Fremdleistungen Mrz. auffällig
Q1 Gesamterlöse
69.610 €
Basis für alle Quoten
Q1 Ergebnis
10.169 €
Jan. belastet durch −3.232 €
Ø Umsatzrentabilität
14,6 %
Ergebnis ÷ Erlöse Q1
Ø Personalquote
33,2 %
⚠ Jan. 40 % erhöht
Liquidität — Monat vs. kumuliert Q1
Januar
−8.450 €
Februar
+2.840 €
März
+4.920 €
Q1 kumuliert
−690 €
Februar und März positiv — Q1 kumuliert nur noch knapp negativ. Die Erholung ist deutlich, der Januar-Einbruch fast ausgeglichen. Steuervorauszahlung im Januar hat die Liquidität zusätzlich belastet.
② Entwicklung & Dynamik
Ergebnisentwicklung Q1 2026
Januar −3.232 €, Februar +7.086 €, März +6.315 €. Starke Erholung nach Jahresstart.
Deutliche Erholung
GewinnVerlust
Erlöse vs. Ergebnis
Januar: 18.420 € Erlöse — Personalkosten allein 40 % davon.
Erlöse ≠ Gewinn
ErlöseGewinnVerlust
Liquidität — monatlich & kumuliert
Balken = Monat · Linie = kumuliert Q1. Deutliche Erholung — kumuliert fast ausgeglichen.
Kumuliert knapp negativ
MonatKumuliert
③ Ursachenanalyse
Kostenstruktur Q1
Personal beobachten
Auffälligkeiten & Einordnung
Personalquote Jan.40,0 % — für dieses Erlösniveau kritisch
Fremdleistungen März5.868 € — Jan./Feb. unter 1.000 €. Projektbedingt?
Personalquote März25,0 % — durch Fremdleistungen, nicht Effizienz
Steuervorauszahlung Jan.1.800 € Einmaleffekt — belastet Liquidität einmalig
④ Monatliche Detailanalyse
Kennzahlen
⑤ Handlungsschwerpunkte
SOFORTGRÖSSTE BAUSTELLE
Januar-Muster verstehen und absichern
Januar startete mit 18.420 € Erlösen — während Personal auf 7.368 € fix blieb. Das Ergebnis: −3.232 €. Die entscheidende Frage ist, ob Januar saisonal schwach ist oder ob Aufträge gefehlt haben. Davon hängt die weitere Einordnung ab.
POSITIVGRÖSSTE CHANCE
Februar/März-Niveau als Orientierung für Q2
Februar und März zeigen zusammen über 13.000 € Ergebnis bei solider Kostenstruktur. Wenn dieses Niveau in Q2 gehalten wird, ist das Geschäftsjahr auf Kurs. Die Frage: Was hat Februar/März besser gemacht als Januar?
BEOBACHTENWICHTIGSTE KENNZAHL
Fremdleistungen April genau beobachten
5.868 € Fremdleistungen im März sind kein Problem — wenn sie projektbedingt sind. Wenn sie sich in Q2 wiederholen, verschiebt sich die Kostenstruktur dauerhaft. Die niedrige Personalquote im März ist dadurch bedingt, nicht durch Effizienz.
WICHTIGDRINGLICHSTER BEREICH
Liquiditätspuffer für schwache Monate aufbauen
Q1 kumuliert knapp negativ (−690 €). Monatlich laufen Privatentnahmen (2.100 €) und Tilgungen ab. In einem weiteren schwachen Monat wie Januar könnte das schnell belasten. Ein Puffer würde die Stabilität erhöhen — sollte individuell geprüft werden.
Status
Verlauf
Ursachen
Monate
Handlung